Am Anfang teurer, am Ende Sieger

Uns Honorarberatern wird oft vorgeworfen, wir wären teurer als die Provisionsberater. Wenn man nur die Startkosten für die Beratung bis zum fertig investierten Depot nimmt, dann stimmt das auch. Das kostet Geld.

Es ist ähnlich wie bei den „Gratis“Handys. Diese Geräte sind ja nicht gratis, sondern es handelt sich um einen Ratenkauf. Der Kunde zahlt das Gerät über den höheren Tarif monatlich ab.
Bei einer Provisionsberatung zahlt der Kunde die Beratungskosten über die jährlichen Verwaltungsspesen und zwar solange, bis er die Veranlagung verkauft.

Bei der Honorarberatung ist es anders: Der Kunde zahlt ein einmaliges Honorar und danach nur mehr wenig für das Produkt. Der Ertrag einer Veranlagung hängt sehr stark von den jährlichen Kosten ab:
Ein Fonds, der pro Jahr 4% Spesen verrechnet, muss zumindest 4% erwirtschaften, damit der Kunde keinen Verlust macht. Ein Fonds mit 0,5% Spesen pro Jahr ist wesentlich schneller in der Gewinnzone.

Meine Empfehlung: schauen Sie nach, wie viel Ihre Investments im Jahr kosten und rechnen Sie nach. Oder kommen Sie zu mir und wir rechnen gemeinsam.

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