Golden Handshake und dann?

Endlich freiWie das Leben so spielt …

Vor rund fünf Jahren stand ich vor einer schweren Entscheidung: meine Firma hatte mir nach 23 Jahren treuen Dienstes einen „Golden Handshake“ angeboten. Ganz so, wie man das aus dem Bekanntenkreis kennt – hat man ein gewisses Alter erreicht, heißt es: „Du bist uns zu teuer geworden, nimm das Geld und geh!“

Ich hätte dieses Angebot damals auch ausschlagen können. Vielleicht wäre ich dann noch immer Projektleiter im Angestelltenverhältnis. Eher wahrscheinlich: Bei der nächsten „Umstrukturierung“ wäre die Aufforderung nachdrücklicher und das Angebot schlechter ausgefallen. Daher habe ich mich zur Annahme entschieden. So hatte ich im Herbst 2009 mit 51 Jahren plötzlich keinen Job mehr, dafür aber viel Geld am Konto. Für dieses Geld, dachte ich mir, muss eine nachhaltige, gewinnbringende Lösung her – schließlich sind das ja meine Reserven. Mir wurde empfohlen, eine weitere Wohnung zu kaufen und zu vermieten. Das wollte ich nicht, weil mir dafür der Wohnungsmarkt zu unsicher war und ich in Bezug auf meine Reserven kein Risiko eingehen wollte.

Rückblickend zu meinem Glück, wurde ich zu einer Informationsveranstaltung einer Finanzberatungsfirma eingeladen und lernte dort das für mich richtige Produkt kennen. Außerdem interessierte mich schon immer das Beratungsgewerbe – doch das ist eine andere Geschichte.

Bei der Veranstaltung wurden die verschiedenen Anlagemöglichkeiten vorgestellt und ich entschied mich bei einer nachfolgenden ausführlichen Beratung für eine Mischung aus Aktien- und Anleihefonds.
Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut – mein Portfolio erwirtschaftet im Schnitt 8-10% pro Jahr (vor Steuer)!

Derzeit finanziere ich damit mein neues Auto. Sie fragen wie?! Ich habe den Kaufpreis auf meinem Konto, genauer auf meinem Depot, liegen gelassen und einen Kredit für das Auto aufgenommen. So bringt das Kapital des Kaufpreises auf meinem Depot mehr Zinsen, als der Kredit mich kostet.
Mit diesem „Trick“ habe ich nach fünf Jahren das Auto abbezahlt und das Kapital, also der Kaufpreis des Autos, ist immer noch am Depot. Wenn ich dann möchte, kann ich das nunmehr etwas in die Tage gekommene Auto verkaufen, den Erlös anlegen und mir ein neues Vehikel kaufen – natürlich wieder mit dem gleichen „Trick“.

Ich kann aber auch beschließen, das Auto weiter zu behalten. Dann bleibt der gesamte Gewinn am Depot und erwirtschaftet für mich weiter hohe Zinsen.
So gesehen wird es wahrscheinlich die zweite Variante werden, denn in fünf Jahren werde ich vielleicht in Pension gehen wollen. Dann wird mir mein Depot die nötige Zusatzrente liefern.

Wenn Sie in einer ähnlichen Situation sind, sollten Sie nicht wegen der geringen Zinsen auf Sparguthaben verzweifeln – es gibt, wie Sie gesehen haben, gewinnbringende Lösungen, die Ihnen heute ein bequemes Leben finanzieren oder Ihre Zukunft absichern können.

Rufen Sie mich unter 0699 19047359 an oder vereinbaren Sie hier einen Termin ganz einfach online.

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