Harte Zeiten für junge Frauen

harte Zeiten für junge FrauenWenn Sie heute weiblich und zwischen 30 und 40 Jahren alt sind, gerade Kinder großziehen, dann sollten Sie sich einen Moment Zeit nehmen und hier weiterlesen.

Es kommen harte Zeiten auf junge Frauen zu

Bei einem Fachvortrag der Pensionsversicherungsanstalt PVA wurde vorgerechnet, dass die Pension in 20 – 30 Jahren maximal 50% des durchschnittlichen Einkommens (berechnet über die gesamte Einkommenszeit) sein wird. Das ist dann allerdings erst die Bruttopension, Abgaben kommen noch weg.

Warum sind gerade junge Frauen so stark betroffen?

Es ist bekannt, dass durch Kindererziehung, Teilzeitarbeit und schlechtere Bezahlung Beitragsmonate fehlen und das Durchschnittseinkommen sehr niedrig ist. Von den Auswirkungen einer Scheidung ganz zu schweigen.

Von dem, was an Pension einmal ausgezahlt werden wird, kann niemand tatsächlich leben. Damit sind Frauen auch in der Pension von einem zweiten Einkommen (Ehemann, Arbeit) abhängig.

Sicherheit hat Vorrang

Was können Sie tun, wenn Sie heute dieser Altersgruppe angehören? Egal, ob Sie im Supermarkt an der Kasse arbeiten oder mit einem Doktortitel in der Forschung beschäftigt sind, Sie müssen HEUTE mit dem Sparen beginnen

Dieses Geld muss möglichst sicher angelegt werden. Das Sparbuch allerdings ist dafür nicht geeignet: auf Grund der Zinsen weit unter der Inflationsrate verliert das Geld Jahr für Jahr an Kaufkraft. Es ist zwar supersicher, aber leider in 20 Jahren kaum etwas wert.

Daher muss eine Veranlagung gefunden werden, die möglichst sicher ist und Erträge über der Inflationsrate liefert.

Der große Vorteil, wenn Sie bis zur Pension noch 20 oder mehr Jahre Zeit haben: je länger der Veranlagungszeitraum ist, umso besser und sicherer sind die Erträge.

Wo finden Sie eine passende Veranlagung?

Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Sie können zur Bank gehen, zu einem Versicherungsmakler oder einem Anlageberater. Alle drei haben unterschiedliche Produkte, die sie Ihnen empfehlen können. Worauf Sie allerdings achten müssen, sind die Kosten. Wenn Ihnen eine Anlageberatung gratis oder sehr günstig angeboten wird, dann können Sie davon ausgehen, dass Sie den Berater über die Produktkosten indirekt bezahlen. Auch die Bank lebt davon, dass von Fondsanbietern Teile der Produktspesen als Provision an die Bank fließen.

Teuer und günstig zugleich: Honorarberatung

Wenn Sie einen Honorarberater wie mich beauftragen, dann haben Sie mehrere Vorteile: ich berate Sie produktunabhängig und empfehle Ihnen Veranlagungen mit möglichst geringen Kosten. Mein Honorar erscheint anfangs vielleicht hoch, rechnet sich aber durch die eingesparten Provisionen nach ein bis zwei Jahren.

Wer bei den Kosten spart, hat automatisch mehr Ertrag bei gleichem Risiko.

Wenn Sie mehr wissen möchten: Termin online vereinbaren, giefing@finanzberatung-wien.biz oder anrufen +43 699 19047359 – jederzeit gerne!

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