Wie denkt Österreich über Vorsorge und Pensionskonto

Eine Studie einiger Versicherungen zeigt das Spar- und Vorsorgeverhalten der Österreicher.

Aus dieser Studie geht hervor, dass viele mittels Sparbuch und Bausparvertrag versuchen Geld für die Pension auf die Seite zu legen. Offensichtlich in der Unkenntnis, wie hoch der Zinssatz sein muss, damit man über die Inflation kommt und tatsächlich MEHR Geld hat und nicht weniger. Beide Produkte sind leider weit davon entfernt.

Die Ursache für dieses Verhalten ergibt sich auch aus der Risikoaversion. Mehr als 50% wollen kein oder ein geringes Risiko. Aber das größte Risiko bei der Geldanlage ist es, KEIN Risiko einzugehen. Denn dann erwischt einem die Inflation.

Fast 50% sparen nicht, weil die Zinsen so niedrig sind. Methode Kopf in den Sand und Augen zu, wird schon schiefgehen. Besser wäre es doch, sich über die Möglichkeiten zu informieren und mit dem richtigen Anlagemix vernünftige Zinsen zu holen, bei moderatem Risiko.

Ein positiver Aspekt ist mir noch aufgefallen: die Anzahl der Personen, die sich überhaupt Gedanken darüber macht, steigt.

Hier der Link zum Artikel:

http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/studie-so-denkt-oesterreich-ueber-vorsorge-und-quotpensionskonto-neuquot/gid/1015708/

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