Wie funktioniert ein Investmentfonds

Investmentfonds sind einfach zu verstehende Finanzinstrumente:

was ist ein Investmentfonds

was ist ein Investmentfonds

 

 

 

 

 

 

Kunden zahlen Gelder in einen großen Topf ein, der Fondsmanager veranlagt diese Gelder entsprechend der Fondsvorgaben. Die einzelnen Kundendepots werden von der Depotbank verwaltet. Die Depotbank überwacht die Einhaltung der Fondsvorgaben, sie ist daher eine unabhängige Kontrollinstanz für das Fondsmanagement.

Das Fondsmanagement wird von der Fondsgesellschaft (auch KAG=Kapitalanlagegesellschaft genannt) bezahlt. Dafür wird vom Kunden beim Kauf der Anteile eine Gebühr eingehoben: das Agio.

Die Kundengelder sind vor der Insolvenz der beteiligten Bank und der Fondsgesellschaft geschützt, sie sind ein sogenanntes Sondervermögen.

Fonds veranlagen je nach Typ in viele verschiedene Branchen, Länder und Währungen. Diese Streuung schützt die Kundengelder auf lange Sicht vor großen Verlusten. Denn ein Fonds, der Anteile an mehr als hundert verschiedenen Firmen besitzt, ist nur dann Pleite, wenn alle diese Firmen innerhalb kurzer Zeit pleite gehen. Ein äußerst unwahrscheinliches Szenario.

Und selbst in den schlimmsten Krisen der Vergangenheit haben sich die Aktienmärkte immer als erstes erholt und wieder Gewinne gemacht. Denn die Wirtschaft geht immer weiter.

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